Stand der Aussagen

Unsere Aussagen von 2009

Stand heute 2014:

Den Bau einer Behelfsbrücke während der B 27-Brückensanierung in Lauffen.
Eine „Verschiebebrücke“ soll jetzt das Verkehrsproblem beim Brückenneubau beheben. An den dafür erforderlichen Grundstückskäufen hat sich die Gemeinde Neckarwestheim bereits über die Stadt Lauffen beteiligt.

Einen sinnvollen Energiemix in unserer Gemeinde.
Eine Erdgasversorgung in Neckarwestheim ist inzwischen vorhanden und wird ausgebaut. Mit dem BHKW in der Reblandhalle werden weitere öffentliche Gebäude mit Heizenergie versorgt.

Einen Umbau des Ratsaals mit moderner Medientechnik.
Die Renovierung ist inzwischen fast erfolgt, sodass jetzt bei klimatisierten Temperaturen die GR-Sitzung für die interessierten Besucher besser verfolgbar ist. Beim Umbau wurden auch die dringend nötigen Brandschutzmaßnahmen im Rathaus durchgeführt.

Ein kostenloses Gemeindeblatt für alle Haushalte.
Das Gemeindeblatt ist, dem Zeitgeist entsprechend, nun jederzeit über die Homepage der Gemeinde als PDF-Datei kostenfrei aufrufbar. Dabei kann jede Ausgabe über ein Jahr zurückverfolgt werden.

Den Ausbau und die Förderung unserer Touristikangebote.
Schloss Liebenstein mit den historischen Führungen und den örtlichen Infotafeln ist inzwischen gut bekannt. Ein zusätzlicher Touristikhinweis erfolgt z. Zt. bei den zwei Wohnmobilstellplätzen „ im Bühl“ für unsere Kurzbesucher. Über die CMT-Messe in Stgt werden sogar international Informationen verbreitet.

Eine weitere Ortskernsanierung.
Die Ortskernsanierung erfolgt zwar langsam, aber stetig. Der weiterer Ausbau ist im „Grünleitplan“ enthalten und wird auch für den zukünftigen GR ein wichtiges Thema bleiben.
 
Eine Förderung von Jungfamilien.
Jungfamilien fühlen sich in Neckarwestheim durch Kinderkrippe, Kindergärten, Spielplätze und Grundschule gut versorgt. Das Jugendhaus - noch als „Containerstadt“ errichtet - für die etwas älteren, wird inzwischen sehr gut angenommen. Besonders erwähnenswert ist natürlich das von der Gemeinde geförderte Kinderzimmer (pro Kind) beim Bau eines neuen Wohnhauses auf gemeindeeigenem Baugrundstück.

Eine Unterstützung geplanter Projekte zur Jugendförderung.
Das Jugendhaus wird, trotz der z.Z. erforderlichen Sanierungsmaßnahmen, gut angenommen. Dazu trägt auch die professionelle Betreuung durch hauptamtliche Betreuer bei, die zukünftig auch noch in der Grundschule aktiv eingesetzt werden.

Die Unterstützung neuer Gewerbeansiedlungen, damit „nach GKN“ eine gediegene Gewerbestruktur vorhanden ist.
Die Gewerbeflächen werden kontinuierlich ausgebaut. Soeben wurde „Waldweg II“ fertig gestellt.